Skip to main content

Biodiversität wird zumWettbewerbsfaktor.

Biodiversität ist ein Business‑Treiber – und entscheidend für resiliente, zukunftsfähige Lieferketten. Food for Biodiversity bringt Akteur:innen aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Biodiversität zur strategischen Priorität zu machen. Wir bieten Unternehmen praxisnahe Tools, erprobte Standards und ein starkes Netzwerk für konkrete Wirkung.


Food for Biodiversity verbindet Stakeholder aus dem Lebensmittelsektor, um Biodiversität strategisch in der Branche zu verankern.

Wer wir sind

Gegründet 2021 von Akteur:innen aus Unternehmen, Umweltverbänden, Standards und NGOs, treiben wir gemeinsam Lösungen voran, die Wirkung entfalten.

Was wir tun

Wir bieten Unternehmen konkrete Tools, praxiserprobte Standards und ein starkes Netzwerk für echten Fortschritt.

Pilotprojekte

Gemeinsam bewegen wir was!

Portrait of Rudolf Behr

Rudolf Behr

Vorstandsvorsitzender, BEHR AG

„Wir sind Mitglied bei „Food for Biodiversity“ geworden, weil wir als Produzent von Freilandgemüse eine Verantwortung gegenüber unserer Umwelt und unseren Mitmenschen haben. Die Förderung von Biodiversität ist für uns einer von vielen Bausteinen, unseren ganzheitlichen Gedanken „Intensive Landwirtschaft erfordert intensiven Naturschutz“ umzusetzen. Für uns als „Bauern“ ist nachhaltiges Handeln und Wirtschaften selbstverständlich, daher unterstützen wir die Ziele des Vereins zum Schutz der Biodiversität in der Lebensmittelbranche."

Portrait of Patrick Trötschler

Patrick Trötschler

Geschäftsführer, Bodensee-Stiftung

„Die Bodensee-Stiftung ist seit vielen Jahren als Nachhaltigkeitspartnerin für Landwirtschaft und Lebensmittelbranche aktiv. Neben Klimaschutz und Klimanwandelanpassung ist der Schutz der Biodiversität das zentrale Ziel in unseren Projekten. Hier muss auch die Lebensmittelbranche deutlich aktiver werden, um dem massiven Verlust der Biologischen Vielfalt wirksam entgegenzutreten. Der Verein „Food for Biodiversity“ ist für uns eine wichtige, akteursübergreifende Plattform, um in Zukunft noch stärker ambitionierte Methoden und Kriterien für mehr Biodiversität verbindlich in der Praxis zu verankern.“

Portrait of Pegah Bayaty

Pegah Bayaty

Projektmanagerin Nachhaltige Ernährung, WWF Österreich

„Seit 60 Jahren setzt sich der WWF Österreich für den Schutz und die Wiederherstellung der Biodiversität ein. Die Vielfalt unseres Planeten steht aufgrund unseres Ernährungssystems unter starkem Druck: 70% des Verlustes sind der Produktion tierischer Lebensmittel zuzurechnen. Als Mitglied des Vereins Food for Biodiversity möchten wir den Schutz der biologischen Vielfalt entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Unternehmen verankern. Größter Hebel dabei ist ein Mehr an pflanzlichen und ein Weniger an tierischen Lebensmitteln.“

Portrait of Lasse Anbuhl

Lasse Anbuhl

Project Manager Biodiversity Stewardship, WWF Deutschland

„Der WWF Deutschland setzt sich seit Jahrzehnten für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein. Mit seinem Engagement bei Food for Biodiversity stärkt der WWF die Zusammenarbeit im Lebensmittelsektor, um Biodiversität wirksam zu schützen und nachhaltig in der Landwirtschaft zu verankern."

Portrait of Cäcilia von Hagenow

Cäcilia von Hagenow

Referentin für Agrarpolitik, Nabu

„Die Artenvielfalt befindet sich aktuell in einer massiven Krise – ein bedeutender Treiber ist dabei die Landwirtschaft. Gleichzeitig benötigt diese die Artenvielfalt als Grundlage ihrer Arbeit, denn Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion brauchen funktionierende Ökosysteme. Um die dringend notwendigen Maßnahmen zur Abwehr der Biodiversitätskrise wirkungsvoll umzusetzen, bedarf es der Zusammenarbeit aller Akteur*innen der Lebensmittelbranche. Der Verein Food for Biodiversity stellt dabei einen wichtigen Baustein dar, um diese Zusammenarbeit zu fördern und in der Folge gemeinsam Ernährungssysteme nachhaltig zu gestalten.”

Portrait of Anna Dal Grande

Anna Dal Grande

Agro Project Manager, Donau Soja

Vielfalt ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Daher ist eine Initiative wie Food for Biodiversity, die sich dem Schutz der Biodiversität widmet, unverzichtbar. Der gemeinschaftliche Ansatz – NGOs, Forschungseinrichtungen und Standardgeber bis hin zu internationalen Lebensmittelunternehmen unter einem Dach zusammenzubringen – passt gut zu Donau Soja und unseren > 300 Mitgliedern. Diese Transformation kann nur gemeinsam gelingen. Beide Organisationen setzen sich für den Wissensaustausch ein, unterstützen Unternehmen auf dem Weg zu nachhaltigen Ernährungssystemen und ergänzen sich hervorragend.

Portrait of Rudolf Bühler

Rudolf Bühler

Präsident, ECOLAND

„ECOLAND ist im Verbund mit der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall und der Akademie Schloss Kirchberg seit zwei Jahrzehnten mit Projekten für die Bewahrung der Schöpfung aktiv: Bewahrung alter Haustierrassen wie dem Schwäbisch Hällischen Landschwein oder dem Limpurger Rind; sowie Bewahrung historischer Landsorten wie Hohenloher Gelbsenf oder Hohenloher Koriander usw. Des weiteren mit Klimaresilienz-Projekten in über 1400 Mitgliedsbetrieben sowie Implementierung von zahlreichen Biodiversitätsmaßnahmen über die Bio-Musterregion Hohenlohe. Hierzu Zitat von Albert Schweizer: „Das Tun adelt den Menschen!“. Ergänzend von Rudolf Bühler: Wir dürfen die Natur bewirtschaften – aber nicht verwirtschaften!“

Portrait of Pia Kissinger

Pia Kissinger

Nachhaltigkeit, AöL e.V.

„Das Thema Biodiversität ist eins der Kernthemen der AöL. Gemeinsam mit unseren Mitgliedsunternehmen schreiten wir im Schutz der Artenvielfalt voran. Der Zusammenschluss mit Unternehmen über die Bio-Branche hinaus im Rahmen des Vereins Food for Biodiversity ermöglicht uns auch mit anderen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft gemeinsam an den Herausforderungen zu arbeiten und Anstrengungen zu bündeln. Denn bei einem gemeinsamen Ziel macht es doch Sinn auch einen gemeinsamen Weg zu gehen, oder nicht?“

Portrait of Christian Hohlfeld

Christian Hohlfeld

Public Affairs Manager DACH, Rainforest Alliance

„Die Rainforest Alliance ist überzeugt, dass der Schutz der biologischen Vielfalt ein Grundprinzip nachhaltiger Landwirtschaft sein muss. Biodiversität bedeutet nicht nur Naturschutz – sie ist auch entscheidend für gesunde Böden, stabile Erträge, klimaresiliente Farmen und langfristig tragfähige Lieferketten. Gemeinsam mit Partnern wie Food for Biodiversity entwickeln wir praktische Lösungen, um Biodiversität in der Lebensmittelbranche und ihren vorgelagerten Wertschöpfungsketten stärker zu verankern.“

Portrait of Nina Siegel

Nina Siegel

Coporate Social Responsibility, Zentis Fruchtwelt GmbH & Co. KG

„Mit dem Beitritt zur Branchen-Initiative „Food for Biodiversity“ unterstützen wir bei Zentis aktiv den Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt in unserer Lieferkette.
Durch die Expertise aus dem Verein und den langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen zu unseren Lieferanten realisieren wir z.B. Projekte direkt auf dem Feld.
Ein erstes Pilotprojekt zum biodiversitätsfördernden Aprikosen-Anbau konnten wir gemeinsam mit einem Lieferanten bereits erfolgreich umsetzen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Unternehmen, Verbänden und Biodiversitätsexperten. Gemeinsam können wir einen erheblichen Beitrag zum Schutz der biologischen Vielfalt leisten.“

Fit for Biodiversity- Solutions for the Agri-Food Sector

How to
create real impact in agri-food value chains?
support biodiversity-friendly agriculture?
credibly communicate biodiversity action?

Conference | 6-7 October 2026 | Brussels

Alle Infos

Aktuelles