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Biodiversität wird zumWettbewerbsfaktor.

Biodiversität ist ein Business‑Treiber – und entscheidend für resiliente, zukunftsfähige Lieferketten. Food for Biodiversity bringt Akteur:innen aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Biodiversität zur strategischen Priorität zu machen. Wir bieten Unternehmen praxisnahe Tools, erprobte Standards und ein starkes Netzwerk für konkrete Wirkung.


Food for Biodiversity verbindet Stakeholder aus dem Lebensmittelsektor, um Biodiversität strategisch in der Branche zu verankern.

Wer wir sind

Gegründet 2021 von Akteur:innen aus Unternehmen, Umweltverbänden, Standards und NGOs, treiben wir gemeinsam Lösungen voran, die Wirkung entfalten.

Was wir tun

Wir bieten Unternehmen konkrete Tools, praxiserprobte Standards und ein starkes Netzwerk für echten Fortschritt.

Pilotprojekte

Gemeinsam bewegen wir was!

Portrait of Lasse Anbuhl

Lasse Anbuhl

Project Manager Biodiversity Stewardship, WWF Deutschland

"Der WWF Deutschland setzt sich seit Jahrzehnten für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein. Mit seinem Engagement bei Food for Biodiversity stärkt der WWF die Zusammenarbeit im Lebensmittelsektor, um Biodiversität wirksam zu schützen und nachhaltig in der Landwirtschaft zu verankern."

Portrait of Peter Zens

Peter Zens

Vorstandsmitglied ‚Biodiversity in Good Company‘ Initiative e. V.

„Food for Biodiversity hat es geschafft mit Lebensmitteleinzelhandel, NGO´s , Zertifizierern und Produzenten alle Steakholder der Lebensmittelbranche an einen Tisch zu bringen, um so gemeinsam und messbar an neuen Standarts für mehr Biodiversität in der Landwirtschaft in Deutschland und weltweit in der Lieferkette zu arbeiten. Dieses gemeinsame Engagement der ganzen Branche ist einzigartig und vorbildhaft, denn nur gemeinsam können wir den nötigen Wandel meistern und Lebensräume und Artenvielfalt sichern!“

Portrait of Marion Hammerl

Marion Hammerl

Präsidentin, Global Nature Fund (GNF)

„Die Lebensmittelbranche mit der Landwirtschaft als wichtigstem Rohstoff-Lieferant muss Teil der Lösung werden, um den dramatischen Verlust der Biodiversität zu stoppen. Die Branche sollte schon aus egoistischen Gründen ein großes Interesse haben, denn es geht um existentielle Wirtschaftsgrundlagen. Aber individuelle Pilotprojekte werden es nicht richten – Schutz und umsichtiges Management der Biologischen Vielfalt muss in der gesamten Branche zum Tagesgeschäft gehören. Food for Biodiversity bietet einen Rahmen, in dem Akteure der Branche – unterstützt von Wissenschaft und NGOs - zielgerichtet und praxisorientiert zusammenarbeiten“

Portrait of Rudolf Behr

Rudolf Behr

Vorstandsvorsitzender, BEHR AG

Wir sind Mitglied bei „Food for Biodiversity“ geworden, weil wir als Produzent als Produzent von Freilandgemüse eine Verantwortung gegenüber unserer Umwelt und unseren Mitmenschen haben. Die Förderung von Biodiversität ist für uns einer von vielen Bausteinen, unseren ganzheitlichen Gedanken „Intensive Landwirtschaft erfordert intensiven Naturschutz“ umzusetzen. Für uns als „Bauern“ ist nachhaltiges Handeln und Wirtschaften selbstverständlich, daher unterstützen wir die Ziele des Vereins zum Schutz der Biodiversität in der Lebensmittelbranche.

Portrait of Dr. Matthias Wucherer

Dr. Matthias Wucherer

Leiter, Netzwerk Blühende Landschaft

„Die Biodiversität zu erhalten und Fördern erfordert eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung. Naturschutz und Subventionen für die Landwirtschaft können da nur ein Anfang sein – vielmehr muss unser ganzes Handeln und Wirtschaften den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt integrieren. Ähnlich wie in der Landwirtschaft braucht es auch im Weitergang der Wertschöpfung bei den Unternehmen Pioniere, die eine nachhaltige, biodiversitätsfördernde Wirtschaftsweise erproben und umsetzen. Food for Biodiversity kann also als Allianz der Willigen gesehen werden, und das unterstützen wir als Naturschutzpartner sehr gerne nach Kräften.“

Portrait of Christoph Müller

Christoph Müller

Director for Advocacy & Sustainability, Donau Soja

As biodiversity loss is one of the biggest challenges of our time, an initiative like Food for Biodiversity that is addressing biodiversity protection is essential. The collaborative approach – bringing together everyone from NGOs, research institutions and standard setters to international food companies under one roof – fits well to Donau Soja and our 320 members. This transformation can only be achieved by working together. Both organisations are committed to knowledge sharing, supporting companies on the way to sustainable food systems and complement each other perfectly.

Portrait of Dr. agr. Robert Hermanowski

Dr. agr. Robert Hermanowski

Geschäftsführer, FiBL – Forschungsinstitut für biologischen Landbau

„Das FiBL (Forschungsinstitut für den Biologischen Landbau) Deutschland ist Mitglied im Verein Food for Biodiversity, weil die Biologische Vielfalt wichtige Ökosystemleistungen für die landwirtschaftliche Produktion bietet, die erhalten werden müssen. Der Ökolandbau fördert mit dem Verbot chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel, der organischen Düngung, den weiten Fruchtfolgen und dem höheren Anteil naturnaher Flächen auf den Öko-Betrieben die Biologische Vielfalt auf den Betriebsflächen und in der umgebenden Landschaft.“

Portrait of Josef Brunnbauer

Josef Brunnbauer

Biokreis e.V.

„Für uns als Bioverband ist der Schutz der Biodiversität seit mehr als 40 Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Grundwerte. Die Arbeit unserer Bio-Bauern und Bio-Bäuerinnen trägt täglich dazu bei, Vielfalt auf dem Acker und auf den Wiesen zu erhalten. Doch die Herausforderung ist groß – und gemeinsam können wir mehr erreichen. Wir engagieren uns im Verein Food for Biodiversity, um miteinander für die Lebensmittelbranche Wege zum Schutz der Artenvielfalt zu entwickeln.“

Portrait of Nina Siegel

Nina Siegel

Coporate Social Responsibility, Zentis Fruchtwelt GmbH & Co. KG

„Mit dem Beitritt zur Branchen-Initiative „Food for Biodiversity“ unterstützen wir bei Zentis aktiv den Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt in unserer Lieferkette.
Durch die Expertise aus dem Verein und den langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen zu unseren Lieferanten realisieren wir z.B. Projekte direkt auf dem Feld.
Ein erstes Pilotprojekt zum biodiversitätsfördernden Aprikosen-Anbau konnten wir gemeinsam mit einem Lieferanten bereits erfolgreich umsetzen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Unternehmen, Verbänden und Biodiversitätsexperten. Gemeinsam können wir einen erheblichen Beitrag zum Schutz der biologischen Vielfalt leisten.“

Portrait of Matthias Jäger

Matthias Jäger

Leiter Innovationen und Messen, BVLH

„Die Möglichkeit im Multi-Stakeholder-Dialog das Thema „Schutz der Biodiversität und Lebensmittel“ gemeinsam anzugehen, hat uns als Handelsverband Lebensmittel motiviert, Fördermitglied bei Food for Biodiversity zu werden. Nur funktionsfähige und biologisch vielfältige Ökosysteme bieten die Möglichkeit zur dauerhaften Produktion von Lebensmitteln. Sie bilden die Grundlage für einen zukunftsorientierten Lebensmittelhandel. Daher sind der Schutz, die Wiederherstellung und nachhaltige Nutzung von biologischer Vielfalt essentiell für die Handelsunternehmen.“

Fit for Biodiversity- Solutions for the Agri-Food Sector

How to
create real impact in agri-food value chains?
support biodiversity-friendly agriculture?
credibly communicate biodiversity action?

Conference | 6-7 October 2026 | Brussels

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